Da in Ecuador der 9. Oktober Feiertag ist (Independencia de Guayaquil) konnten wir das verlängerte Wochenende für einen Kurzurlaub an der Quilotoa-Lagune nutzen. Dieser Kratersee liegt etwa 2-3 Stunden südlich von Quito und es gibt einen Rundweg („Loop“) durch das Gebiet, der von der Panamericana abzweigt.
Zuerst mussten wir aber am Cotopaxi vorbei, der friedlich vor sich hin qualmte:


Auf der Panamericana entlang des Cotopaxi haben sie jetzt große Schilder aufgestellt, die vor Ascheregen warnen – also: langsam fahren und Licht anmachen!
Und das ist die Lagune (gut 3900 m hoch; 3 km Durchmesser; bis zu 250 m Wassertiefe):

Im Umland der Quilotoa-Lagune liegen viele urige Andendörfer, wie z.B. Zumbahua, wo wir den Sonntagsmarkt miterleben konnten:




Das sind traditionelle Röcke, die die indígenas hier tragen.
Auch der Tiertransport war ganz interessant:


Auch diesmal wieder schöne Aufnahmen aus der Kategorie „Hinten mitfahren“:
