Nördlich von Quito liegt einer von zwei(?) – habe ich jedenfalls gehört – bewohnten Vulkankratern der Welt, der Pululahua. Dort betreibt eine Deutsche eine Pferderanch. Also haben wir uns mal aufs Pferd gewagt und eine kleine Reittour durch den Krater gemacht:

Dabei konnten wir beobachten, wie die weniger kapitalintensive Landwirtschaft funktioniert: