Fastnacht – Hostería Pantaví

Die Fastnachtstage verbrachten wir in der Hostería Pantaví – zusammen mit mindestens  15 Kollegen aus der Deutschen Schule. Die Hostería liegt in der Nähe von Ibarra – also ca. 3 Stunden von Quito – in einem warmen Tal auf etwa 2000m Höhe. Es ist eine frühere Hacienda und gehört heute einem Künstler, dessen Gemälde und Skulpturen das ganze Areal schmücken:P1130265P1130259P1130120P1130112P1130114P1130138P1130136P1130127P1130126P1130257Der Innenhof vor unserem ZimmerP1130256Unser ZimmerP1130255Unser BadezimmerP1130139

Zwischen Ibarra und der kolumbianischen Grenze liegt der Nationalpark „El Ángel“. Dort wachsen oberhalb von 3.500m die sog. frailejones (wörtlich: Riesenmönch), eine sehr seltene Pflanzenart:P1130202

Global gesehen gibt es zwar nur sehr wenige frailejones, aber dort sind es Millionen:P1130214 P1130209 P1130199P1130203

Auf dem Parkplatz im Nationalpark besuchte uns noch ein FuchsP1130190P1130180

In der Nähe unserer Unterkunft besuchten wir das Thermalbad Chachimbiro:P1130162

Auf der Rückfahrt entdeckten wir im Ort Atuntaqui interessante Graffiti:P1130273 P1130270 P1130269
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Und natürlich gab es auch auf dieser Fahrt wieder neue Fotos für die Kategorie „Hinten mitfahren“:P1130252 P1130249P1130268Diese Hintenmitfahrer feiern Karneval. In Ecuador bedeutet das, dass man andere mit Wasser (siehe mitgeführten Eimer) oder Schaum bespritzt. In manchen Orten wird das Programm noch durch Mehl und Eier ergänzt.

In diesem Sinne für unsere zweite Fastnacht in Ecuador ein dreifach donnerndes
HELAU! HELAU! HELAU!P1130077