Eine gute Stunde nördlich von Quito liegt eine archäologische Stätte der präinkaischen Quitu-Cara-Kultur. Diese Kultur hat dort pyramidenartige Plateaus mit langen Rampen errichtet, wie hier im Modell zu sehen …
und hier in echt:
Man weiß nicht genau, wozu diese Anlage diente. Auf einem Plateau befindet sich wohl ein Kalender. Auf anderen standen möglicherweise Wohnhäuser.
Mit Hilfe der Kanäle, Löcher und Markierungen kann man Sonnenwenden und andere astronomisch-kalendarische Zeitpunkte bestimmen. Außerdem gibt es ein kleines Museum mit interessanten Exponaten, wie z. B.
… Knochenflöten …
… den präinkaischen Stahlhelm, der damals noch aus Holz war …
… Coca-kauende Steinfiguren …
… sowie Ball- und Brettspiele der Quitu-Cara-Kultur.
Auf dem Gelände leben auch Lamas, Alpacas und Vicuñas … hier ein verspätetes Osterlämmchen … äh … Osterlamachen:
und Eulen, die in Erdhöhlen wohnen …