Unsere urbanizacion gehört zwar zu Lumbisí, aber im Dorf selbst gibt es nur Einheimische. Die verkaufen nämlich keine Grundstücke an Fremde – und mit Fremde sind offenbar alle gemeint, die nicht irgendwie zur Dorfgemeinschaft gehören. Deshalb geht es hier – vor den Toren des shopping-center-durchsetzten Cumbayá und am Fuße der Millionenmetropole Quito – sehr beschaulich zu.
Hier wird Ecuavolley gespielt, eine Art von Volleyball mit speziellen Regeln.
Vor einem Restaurant kann man gemütlich ein Schwätzchen halten ….
… oder die Speisekarte aufhängen. [chuletas – Schweinekoteletts]
Die Kirche bleibt im Dorf …
Das hat schon Konzertsaaldimensionen!

