Hier ein paar erste Eindrücke von Quito. Von Lumbisí aus muss man einige Höhenmeter machen, um nach Quito zu gelangen. Der kürzeste Weg führt über eine sehr kurvige Verbundsteinstraße durch Guápulo. Die Tatsache, dass Quito in einem Erdbebengebiet liegt – wir selbst haben in den paar Tagen schon mehrere erlebt (eines über 5 auf der Richter-Skala) – hält aber niemanden davon ab, Hochhäuser direkt an die „Abbruchkante“ zu bauen. 
Das historische Zentrum ist angeblich das am besten erhaltene in Südamerika.
Hier sieht man die Plaza Grande, eine der Hauptplätze der Altstadt und wie ich finde auch der schönste.
An der Plaza Grande liegt auch der Präsidentenpalast. Als wir davorstanden, kam gerade der Vizepräsident, Jorge Glas, heraus und nahm sich über eine Viertelstunde Zeit, um mit Passanten Fotos zu machen – auch mit Manu und Maristela 😉 Er heißt übrigens Glas, weil sein Großvater aus Hamburg stammt.
Die Plaza San Francisco wird dominiert durch die gleichnamige Kirche und die dazugehörige Klosteranlage.
Auf einem Hügel („Panecillo“, zu deutsch Brötchen) über der Altstadt steht das Wahrzeichen der Stadt, die Virgen de Quito. Sie ist mit Sockel immerhin 41 m hoch und damit sogar höher als die Christus-Statue – wenn auch nicht ganz so spektakulär gelegen.
Die Altstadt ist natürlich nicht nur pittoresk, sondern für europäische Verhältnisse auch laut, schmutzig und chaotisch. Straßenhändler bieten so ziemlich alles feil – von Kopfkissen bis zu Hundewelpen.
Gegen die stechende Äquatorsonne helfen Mützen, Hüte oder oft auch Wolldecken.
In diesem Innenhof an der Plaza Grande befindet sich ganz oben das Restaurant „Hasta la Vuelta Señor“. Dort gibt es in schönem Ambiente typisch ecuadorianische Gerichte. Für hiesige Verhältnisse ist es nicht ganz billig, so zwischen 10 und 20 USD für die Hauptgerichte, aber durchaus empfehlenswert.







