Otavalo und Ibarra

An einem schönen Novemberwochenende haben wir einen Ausflug Richtung Norden gemacht. Etwa 2 Stunden von Quito entfernt liegt Otavalo mit seinem berühmten Markt. Hier bieten die Otavaleños vor allem Textilien an: Ponchos, Hängematten, Blusen, Hemden, Mützen – manches ist echte traditionelle Handwerkskunst, manches sieht eher aus wie Made in China:
P1030438P1030436
P1030432

P1030451Wenn gerade wenig los ist, können einem schon mal die Augen zufallen.

P1030462Deshalb: öfter mal Pause machen! P1030441 P1030440 P1030435

P1030454Maristela hat eine kleine Freundin gefunden.P1030459P1030460Auch für das leibliche Wohl ist auf dem Markt natürlich bestens gesorgt. Das hier ist allerdings nur noch der Rest vom ganzen Schwein.

In Ibarra, ca. eine halbe Stunde nördlich von Otavalo, haben wir im Hotel Estelita übernachtet (Empfehlung !). Es liegt an einem steilen Berg oberhalb der Stadt und bietet imposante Ausblicke von fast allen Zimmern und vom Restaurant aus:P1030488Bei Tag und bei Nacht …P1030405

In Ibarra … P1030513 P1030520 … sitzt man auf der Kirchentreppe … P1030466… oder im Internet-Café … P1030514

In der Kirche gibt’s auch Messwein und Hostien zu kaufen …P1030504… sonstwo offensichtlich auch ganze Schweine.P1030472

Cotacachi – zwischen Otavalo und Ibarra – ist eigentlich berühmt für günstige Lederwaren, aber es wird auch fleißig gehäkelt.

P1030471Mercedes-Stern und Bundesadler … da kann ja nichts mehr schiefgehen.