An einem schönen Novemberwochenende haben wir einen Ausflug Richtung Norden gemacht. Etwa 2 Stunden von Quito entfernt liegt Otavalo mit seinem berühmten Markt. Hier bieten die Otavaleños vor allem Textilien an: Ponchos, Hängematten, Blusen, Hemden, Mützen – manches ist echte traditionelle Handwerkskunst, manches sieht eher aus wie Made in China:



Wenn gerade wenig los ist, können einem schon mal die Augen zufallen.
Deshalb: öfter mal Pause machen!

Maristela hat eine kleine Freundin gefunden.
Auch für das leibliche Wohl ist auf dem Markt natürlich bestens gesorgt. Das hier ist allerdings nur noch der Rest vom ganzen Schwein.
In Ibarra, ca. eine halbe Stunde nördlich von Otavalo, haben wir im Hotel Estelita übernachtet (Empfehlung !). Es liegt an einem steilen Berg oberhalb der Stadt und bietet imposante Ausblicke von fast allen Zimmern und vom Restaurant aus:
Bei Tag und bei Nacht …
In Ibarra …
… sitzt man auf der Kirchentreppe …
… oder im Internet-Café … 
In der Kirche gibt’s auch Messwein und Hostien zu kaufen …
… sonstwo offensichtlich auch ganze Schweine.
Cotacachi – zwischen Otavalo und Ibarra – ist eigentlich berühmt für günstige Lederwaren, aber es wird auch fleißig gehäkelt.
Mercedes-Stern und Bundesadler … da kann ja nichts mehr schiefgehen.