Da Quito von Bergen umringt ist, gibt es auch viele schöne Aussichtspunkte, wie z.B. den Parque Itchimbía auf einer Anhöhe östlich der Altstadt:

Dort gibt es einen wunderschönen Glaspalast, in dem manchmal Veranstaltungen stattfinden.

Man kann die Basilica del Voto Nacional gut sehen. Sie wurde zwischen 1892 und 1909 erbaut und erinnert daran, dass 1873 unter Präsident García Moreno der Staat Ecuador als „Herz-Jesu-Republik“ geweiht wurde.

Mittagspause …

… Feierabend.

El Santuario de Guápulo – Eine Klosteranlage aus dem 17. Jahrhundert im Stadtviertel Guápulo, das am Steilhang zwischen Quito und dem Tal liegt.

Vor der Kirche steht die Statue von Francisco de Orellana, der 1541 von Quito aus Richtung Osten gezogen ist, um Eldorado zu finden. Das hat nicht ganz geklappt. Dafür ist er heute berühmt als erster Mensch, der den gesamten Amazonas befahren hat. Auch eine ecuadorianische Provinz und eine Stadt sind nach ihm benannt.