Templo de la Patria

Ganz hoch über der Altstadt von Quito gibt es ein seltsames graues Gebilde, den Tempel des Vaterlandes. Diese mit patriotischem Kitsch gefüllte Betonkonstruktion erinnert an die Schlacht am Pichincha, die dort oben am 24. Mai 1822 stattfand. Damals besiegten die Truppen von Mariscal Sucre die Spanier und erkämpften damit die Unabhängigkeit des  Gebietes, das sich 1830 als Staat Ecuador gründete. P1050627

Auch für Menschen mit Skepsis gegenüber Heldenverehrung lohnt sich die Fahrt dorthin, denn bei guten Wetter hat man eine fantastische Aussicht über Quito und die Berge.P1050664P1050649 P1050629Auch er hat eine tolle Aussicht von seiner Terrasse.P1050628 Der panecillo von oben.P1050642  P1050657P1050641
Hier sieht man die Ausläufer des Mercado San Roque.