Ganz hoch über der Altstadt von Quito gibt es ein seltsames graues Gebilde, den Tempel des Vaterlandes. Diese mit patriotischem Kitsch gefüllte Betonkonstruktion erinnert an die Schlacht am Pichincha, die dort oben am 24. Mai 1822 stattfand. Damals besiegten die Truppen von Mariscal Sucre die Spanier und erkämpften damit die Unabhängigkeit des Gebietes, das sich 1830 als Staat Ecuador gründete. 
Auch für Menschen mit Skepsis gegenüber Heldenverehrung lohnt sich die Fahrt dorthin, denn bei guten Wetter hat man eine fantastische Aussicht über Quito und die Berge.
Auch er hat eine tolle Aussicht von seiner Terrasse.
Der panecillo von oben.


Hier sieht man die Ausläufer des Mercado San Roque.