Oswaldo Guayasamín (1919-1999) war der berühmteste bildende Künstler Ecuadors. In Quito kann man sein Wohnhaus/Atelier und die Capilla del Hombre – eine Art nicht-religiöse Kapelle mit einigen seiner Werke – besichtigen:
Eine Stadtansicht von Quito
Archiv des Autors: lumbisiblog
Presidente Jägermeister
Dia de la Bandera
Am Dia de la Bandera (Tag der Flagge) legen die Abschlussklassen ein staatsbürgerliches Versprechen ab und die besten des Jahrgangs werden als Fahnenträger und Eskorten geehrt: http://www.caq.edu.ec/?p=14596
Der Präsidentenpalast wurde in den Landesfarben angestrahlt und es gab ein kleines Open-Air-Konzert:

Ibarra – überwiegend heiter
(Fast) klarer Himmel über Ibarra – Blick vom Hotel Estellita:
Vorne links der Imbabura (4610m), hinten rechts der Cotacachi (4935m).
Auf dem Gipfel des Cotacachi liegen sogar ein paar Schneeflocken.
Hinten mitfahren
Cotacachi
Otavalo – Viehmarkt
Mindo II
Mit „Onkel Martin“ und „Tante Julia“ besuchten wir Mindo. Bei den Cabañas Armonía gab es wieder jede Menge Kolibris zu beobachten:

Hier fahren sie zum Tubing, dem beliebtesten Freizeitvergnügen in Mindo für alle, denen das Birdwatching zu wenig Action bringt.
So geht’s dann einen felsigen Fluss hinunter. Nicht ganz ungefährlich! Wir haben uns deshalb auch vornehm zurückgehalten.
Jetzt weiß ich endlich, wie eine Ölwanne aussieht.
Sangolqui – Ilaló
Auf dem Sonntagsmarkt in Sangolqui:
Es gibt wieder Schoten zu kaufen – Guava in Hülle und Fülle!
Jeder Markt brauchte eine Schutzpatronin. Passt farblich auch ganz gut zur Verpackung des Toilettenpapiers.
„Leckeres“ vom Grill… (Mit dem Föhn hätte ich ihn auch angekriegt!)
Ein Markttag macht müde.
Der Blick vom Ilaló wurde diesmal vom Rauch der Wald- und Buschbrände vernebelt.
So sieht es dann aus, wenn es gebrannt hat – links mit Aschedüngung, rechts ohne.






Einige Zuschauer nahmen’s gelassen hin:









