In Cuenca findet am 24. Dezember der sog. Pase del Niño statt. Das ist ein großer Umzug zu Ehren des Jesuskindes. Familien, Gruppen und Institutionen nehmen daran teil, in traditioneller Tracht, als heilige Familie verkleidet oder mit geschmückten Wagen, die oft mit „Opfergaben“ behängt werden. Diese reichen vom Lutscher bis zum ganzen Hornado-Schwein. Hier die Eindrücke:















Cuenca bei Nacht:



Auf dem Weg zwischen Cuenca und Gualaceo kann man traditionelles Weberhandwerk in der Casa Museo de la Makana sehen:


In Gualaceo gab es interessante Wand- und Palmengemälde, auch einen Pase del Niño und Zeitdifferenzen:




In Santo Domingo haben wir den größten Ficus aller Zeiten gesehen:
Wir übernachteten im kleinen Hotel Playa Cristal (Bewertung: eher eingeschränkt zu empfehlen) direkt am Meer:
Der Strand vor dem Hotel ist so breit, dass man dort gut Fußball spielen kann:
In Cojimíes ist es vor allem an Feiertagen weniger idyllisch:
In diesem schönen Haus am Strand gibt es/gab es/sollte es laut Aufschrift geben: eine Handywerkstatt, Duschen und Wackelpudding:
Außerdem gibt es Kokosplantagen …
… Schilderwälder …
… und Holzhandlungen, bei denen man Baumscheiben für Tischplatten erstehen kann: