Die Fastnachtstage verbrachten wir in der Hostería Pantaví – zusammen mit mindestens 15 Kollegen aus der Deutschen Schule. Die Hostería liegt in der Nähe von Ibarra – also ca. 3 Stunden von Quito – in einem warmen Tal auf etwa 2000m Höhe. Es ist eine frühere Hacienda und gehört heute einem Künstler, dessen Gemälde und Skulpturen das ganze Areal schmücken:








Der Innenhof vor unserem Zimmer
Unser Zimmer
Unser Badezimmer
Zwischen Ibarra und der kolumbianischen Grenze liegt der Nationalpark „El Ángel“. Dort wachsen oberhalb von 3.500m die sog. frailejones (wörtlich: Riesenmönch), eine sehr seltene Pflanzenart:
Global gesehen gibt es zwar nur sehr wenige frailejones, aber dort sind es Millionen:


Auf dem Parkplatz im Nationalpark besuchte uns noch ein Fuchs

In der Nähe unserer Unterkunft besuchten wir das Thermalbad Chachimbiro:
Auf der Rückfahrt entdeckten wir im Ort Atuntaqui interessante Graffiti:


Und natürlich gab es auch auf dieser Fahrt wieder neue Fotos für die Kategorie „Hinten mitfahren“:

Diese Hintenmitfahrer feiern Karneval. In Ecuador bedeutet das, dass man andere mit Wasser (siehe mitgeführten Eimer) oder Schaum bespritzt. In manchen Orten wird das Programm noch durch Mehl und Eier ergänzt.
In diesem Sinne für unsere zweite Fastnacht in Ecuador ein dreifach donnerndes
HELAU! HELAU! HELAU!