Impressionen aus Tumbaco

P1020559Von Tumbaco aus sieht man im Hintergrund die Hochhäuser von Quito, wenn nicht gerade eine überdimensionierte Werbetafel die Sicht versperrt.

P1020557Wir wissen nicht, ob hier schon in der frühkindlichen Erziehung das Klassenbewusstsein eine Rolle spielt oder ob man einfach eine berühmte Persönlichkeit gegoogelt hat.

P1020555Amerikanische Vitamine sind die besten! Da können die anderen einpacken.

P1020546In der Damenabteilung …

Markt in Tumbaco

P1020434Jeden Sonntag ist Markt in Tumbaco (ein paar Minuten zu fahren von uns aus). Über Vitaminmangel sollte hier niemand klagen.

P1020432Das Messer immer parat … gut, wenn man dichte Haare hat.

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Banane ist nicht gleich Banane!

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Diese zylinderförmigen Klötze sind aus braunem Zucker, heißt hier panela.

P1020436Zur (P)Reisberechnung …

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… analog geht’s sogar ohne Papier.

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Hier kauft man weniger nach Gewicht, sondern für pro Dollar. Damit man weiß, was man dafür kriegt, gibt es manchmal sogar Preislisten.

Ausflug Richtung Laguna Mica

P1020301Bergwelt südöstlich von Quito. Die Hauptstadt sieht man im Hintergrund im Tal.

P1020310Der Vulkan Antisana (5570m)

P1020319Typisches Essen in der sierra: choclo (weißer Mais), queso (Frischkäse), habas (Bohnen) und mellocos (Mini-Kartoffeln mit leichtem Rote-Beete-Geschmack). Wer jetzt Angst hat, dass man davon nicht satt wird … es gab auch noch eine Forelle dabei.

P1020312Was man eben auf dem Teller gesehen hat, kann man in diesem einladenden Restaurant auf dem Weg zur Laguna Mica (Bergsee südöstliche von Quito) auch kaufen.

Hagel !!!

P1020449Sauwetter!

P1020495Sieht aus wie Weihnachtszeit, ist aber keine.

P1020492Leider haben uns die Hagelkörner große Löcher in unsere Dach“fenster“ und ins Terrassendach geschlagen.

P1020468Die Grenze zwischen innen und außen verschwimmt. Aber zum „Glück“ haben wir ja noch keine Möbel.

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Steuern zahlen ist Liebe

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Für alle, die bisher dachten, Steuern seien ein relativ trockenes Thema. Weit gefehlt! Es geht um große Gefühle!

[Übersetzung: Wenn du deine Steuern erklärst, erklärst du deine Liebe zu Ecuador.]

In Lumbisí

Unsere urbanizacion gehört zwar zu Lumbisí, aber im Dorf selbst gibt es nur Einheimische. Die verkaufen nämlich keine Grundstücke an Fremde – und mit Fremde sind offenbar alle gemeint, die nicht irgendwie zur Dorfgemeinschaft gehören. Deshalb geht es hier – vor den Toren des shopping-center-durchsetzten Cumbayá und am Fuße der Millionenmetropole Quito – sehr beschaulich zu.

P1020347  Hier wird Ecuavolley gespielt, eine Art von Volleyball mit speziellen Regeln.

P1020349Vor einem Restaurant kann man gemütlich ein Schwätzchen halten ….

P1020351… oder die Speisekarte aufhängen. [chuletas – Schweinekoteletts]

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Die Kirche bleibt im Dorf …

P1020350… allerdings nicht alleine.

P1020352Das hat schon Konzertsaaldimensionen!

 

 

 

Buschbrände und Löschhubschrauber

Da es im Juli und August hier nicht regnet, sind Wald und Wiesen extrem trocken. Entsprechend häufig gibt es Brände, wie hier bei uns gegenüber am Hang des Ilalo.P1020374P1020378

Dann fliegen die Hubschrauber zum Reservorio in Cumbayá und holen Löschwasser:P1020157 P1020182

Verschneite Vulkane

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Aus dem Fenster unserer kleinen sala (offenes Wohnzimmer) im 1. Stock kann man bei klarem Wetter einen schönen schneebedeckten Gipfel sehen. Wenn mich nicht alles täuscht, müsste es sich um den Cayambe handeln, mit 5796 Metern der dritthöchste Berg Ecuadors. Auf dem Heimweg von der Schule kann man auch manchmal den zweithöchsten, nämlich den Cotopaxi (5897 m) sehen. Der höchste ist der Chimborazo (6310 m).

Markt in Cumbayá

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In Cumbayá, also in dem Ort, in dem die Deutsche Schule liegt, gibt es eine Markthalle (Mercado Municipal). Unter dem Schutz einer heiligen Jungfrau mit Hut wird mit Gemüse, Obst und Frisch(?)fleisch gehandelt.

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Vor oder nach der Einkaufstour kann man sich mit hornado stärken. Dazu greift die Verkäuferin einmal tief ins Schwein und holt eine Handvoll Fleisch heraus. Dazu gibt es u.a. patacones (frittierte Kochbananenscheiben) und Reis.

Aus der Warenwelt

 

Händifotos 016Deutscher Wein und … es geht doch nichts über eine Liebfraumilch oder eine blaue Nonne. Für 20 Dollar geradezu ein Schnäppchen!

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Auch auf ein heimatliches Schoko-Erlebnis braucht man nicht zu verzichten.

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Adidas macht jetzt in Sozialdarwinismus: „Entwickle dich oder geh unter, beherrsche oder lass dich beherrschen, sei Jäger oder Gejagter, weiß oder schwarz“. Der Sportschuh für den Kampf ums Dasein. Geschmacklos … für meinen Geschmack.