Auf dem Weg zur Osterinsel haben wir einen Tag in Guayaquil verbracht.
Auf dem Weg dorthin schaute der Gipfel des Chimborazo aus den Wolken heraus.
Guayaquil liegt sehr oft unter einer dichten grauen Wolkendecke. Trotzdem ist es heiß und schwül und der Rio Guayas schiebt sein bräunlich-trübes Wasser gemächlich in Richtung Pazifik. Die Stadt ist also sicherlich kein Touristenmagnet, aber sie hat durchaus auch einige schöne Seiten.
Am Malecón kann man spazieren gehen…
… und das von einem blau-weißen Leuchtturm gekrönte Viertel „Las Peñas“ mit seiner kolonialen Architektur ist definitiv sehenswert

Im Parque Seminario vor der Kathedrale wohnen Leguane:

Ein Denkmal für den Überwachungsstaat!?
Der Alptraum des deutschen Auslandslehrers in Ecuador! Am Flughafen von Guayaquil wurde er Realität. Zum Glück war der offizielle Kurs des Euro nicht wirklich so schwach, aber es fehlte nicht mehr viel.
Shrimps zum Mitnehmen – auch das gibt’s am Flughafen von Guayaquil.


















