Die Kindergartenkinder singen Weihnachtslieder im Auditorium:
Die Lehrer singen Weihnachtslieder vor dem Auditorium:
Und zum Glück hat das Christkind an Heiligabend den Weg nach Ecuador gefunden:
Das zweite Dezemberwochenende verbrachten wir in Cuenca.


Cuenca ist an sich ja schon eine Reise wert, denn die Altstadt wirkt irgendwie schöner und gemütlicher als die von Quito. Wir hatten allerdings noch das Glück, dass dort auch gerade eine Biennale stattfand, so dass wir den ganzen Tag an verschiedenen Orten der Stadt Kunstwerke bewundern konnten:


Im Rahmen der Biennale konnten wir auch eine staatliche Schule in Cuenca besuchen, das Colegio Benigno Malo … Architektur und Zustand machten uns wieder bewusst, warum die Eltern, die es sich leisten können, viele hundert Dollar pro Monat für Privatschulen ausgeben:

Etwas gemütlicher war es in unserem Hotel (Santa Lucia, empfehlenswert) mit weihnachtlich dekoriertem Innenhof.
Auch die andine Weihnachtsbeleuchtung in den Straßen fanden wir sehr interessant:
Klettert man auf den Turm der Kathedrale, eröffnen sich ganz neue Perspektiven auf Cuenca: 

Hinten mitfahren fällt diesmal aus, weil wir mit dem Flugzeug kamen. Der Flughafen liegt quasi mitten im Wohngebiet. Das ist aber kein Problem, da ohnehin nicht mehr als eine Handvoll Flieger pro Tag hier landen:
Am Abend des 5. Dezember klopfte es an der Tür …
… es war wirklich der Nikolaus!