Im Juli bekamen wir Besuch von zwei Freundinnen aus Mainz. Mit ihnen tourten wir ein wenig durchs Land.
Otavalo
Hier einige Eindrücke vom Viehmarkt in Otavalo:




Es gibt nicht nur Tiere zu kaufen, sondern auch sonst alles mögliche, was man als Landwirt so braucht:



Natürlich wird auch für das leibliche Wohl bestens vom Schubkarren oder einer mobilen Küche aus gesorgt:

Danach wanderten wir ein wenig an der Laguna Cuicocha…
… betrachteten das Landleben …
… und erholten uns in einem unserer Lieblingshotels in Ecuador, der Lodge Pantaví, wo es auch ein neues Kunstwerk zu bestaunen gab:

Quilotoa
In Quilotoa hatten wir mal wieder Glück mit dem Wetter und konnten ein wenig am Kraterrand entlang wandern:
Dort trafen wir einen freundlichen Hund:
Das Wasser der Laguna schimmert je nach Lichtverhältnissen in allen möglichen Farbtönen zwischen blau, türkis und grün:

Aber auch der Blick in die Landschaft rundherum lohnt sich:
Im Dorf bei der Lagune ist es immer ziemlich kalt. Da braucht man genug Feuerholz:
Nach Quilotoa zu gelangen war diesmal gar nicht so einfach. Es gibt eine schöne neue Straße, doch die ist stellenweise schon ein wenig beschädigt:

Baños
In Baños haben wir wieder den Wasserfall Pailón del Diablo besucht. Diesmal sind wir einen anderen Weg gegangen. Man kann ganz nah rangehen, aber man wird so nass, dass man nicht fotografieren kann. Deswegen nur ein Bild aus der Ferne:
Während Simon und ich bei einem Kaltgetränk im Café Hood saßen, machten Manu und ihre Freundinnen eine Wanderung zur Statue der Hl. Jungfrau oberhalb des Ortes. Von letzterer Aktivität sind Fotos überliefert:


Hier der Blick von oben auf den Friedhof:
Außerdem gab es eine schöne Wandmalerei mit reliefartig herausgearbeitetem Frosch…

… und ein Wandgemälde und ein Denkmal für die Rettungshunde, die beim Erdbeben viele Menschen gerettet haben.

Cotopaxi
Der Cotopaxi war wieder freundlich und zeigte sich fast wolkenfrei:
Auch war es diesmal überall relativ klar, so dass man die umliegenden Gipfel wunderschön sehen konnte, wie z.B. den Antisana …
… die Illinizas …
… Ilaló (der kleine Hügel von 3185m im Vordergrund) und Pichincha …
… sowie den [weiß nicht mehr genau, wie der heißt]:
Teleférico
Nach drei Jahren in Quito haben wir es auch endlich mal geschafft mit dem Teleférico (Seilbahn) zum Pichincha hinaufzufahren. Der Panoramablick auf Quito ist toll, auch wenn die Gipfel der Vulkane nicht frei waren:
Hier sieht man im Vordergrund die Hochhäuser der Avenida Gonzáles Suárez und dahinter das Tal von Cumbayá und Tumbaco:
Am rechten Bildrand sieht man den Weg zum Gipfel des Pichincha …
Und hier die Täler westlich von Quito, die kaum besiedelt sind:
Wem in der Höhe die Luft zu dünn wird, der kann sich an der Sauerstoffbar bedienen:
Antisana und Cotopaxi haben wir vom Panecillo aus gesehen:
Das ist der Blick vom Panecillo aus auf die Basilika: 
Hinten mitfahren und hinten draufpacken
Wenn man so durchs Land fährt, gibt es natürlich immer wieder interessante Fotos für die Kategorie hinten draufpacken …





