Kunst am Bau

Neben uns wird ja seit fast zwei Jahren ein Haus gebaut. Und so langsam nähert es sich der Fertigstellung. Dabei kann man immer wieder Kunst am Bau bewundern, wie hier zum Beispiel die Kunst, eine authentisch aus Naturmaterialien gezimmerte Leiter in der Schiefe des Raumes so zu positionieren, dass dieses Arrangement überkommene Konzepte wie Arbeitsschutz und Schwerkraft desavouiert und dekonstruiert:P1090172

Kuba II

Weil wir es letztes Jahr so spannend fanden, haben wir diese Weihnachtsferien wieder in Kuba verbracht. Diesmal allerdings hauptsächlich im Osten der Insel, also in Santiago de Cuba, Baracoa, Gibara und im Strandhotel Playa Pesquero. Aber natürlich ist Kuba undenkbar ohne Havanna:P1190308P1190244P1190316Blick auf Havanna vom Castillo de los Tres Reyes del Morro auf der gegenüberliegenden Seite der Bucht.P1190200Die KathedraleP1190333Das Kapitol (wird immer noch renoviert, übrigens mithilfe einer deutschen Projektberatung – kann also noch eine Weile dauern)P1190325Edificio BacardiP1190392Gran Teatro de la Habana bei NachtP1200397Castillo de la Real Fuerza – die älteste von Europäern gebaute Festung AmerikasP1200401Das ehemalige Haus von Che Guevara (li.) und der Christus von Havanna (re.)

Ansichten der Altstadt – Habana Vieja:P1200227P1190212 P1190217 P1190239

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Santiago de Cuba ist mit ca. 500.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt. Im Vergleich zu Havanna wirkt sie allerdings eher wie ein größeres Dorf. Zu sehen gibt es hier …P1190560… eine Kathedrale …P1190590… das Rathaus, von dessen Balkon Fidel Castro den Sieg der Revolution verkündete …P1190470… die ehemalige Moncada-Kaserne (heute eine Schule), auf die Fidel Castro und seine Mitstreiter am 26. Juli 1953 einen Überfall verübten. Sie wollten damit das Startsignal für eine landesweite Revolution geben, scheiterten jedoch tragisch. Viele Kämpfer starben und Fidel Castro musste ins Gefängnis …P1190451P1190463… die Plaza de la Revolución mit einem Denkmal für den kubanischen Freiheitskämpfer Antonio Maceo … P1190422… und die aktuell wohl meist besuchte Sehenswürdigkeit: Das Grabmal von Fidel Castro, der hier Mitte Dezember beigesetzt wurde.P1190429Neben Fidel und dem größten kubanischen Nationalhelden aller Zeiten, José Martí, liegt hier auch der berühmte Emilio Bacardi.P1190441P1190449Falls mal jemand dringend telefonieren muss …

Am Eingang der Bucht von Santiago liegt die eindrucksvolle Festung „El Morro“:P1190491P1190516P1190518… mit Blick auf die Fischerinsel „Cayo Granma“.P1190490Wenn wir da sind, fährt auch Manus Schiff vorbei.

Weitere Eindrücke aus Santiago:P1190603  P1190628P1190613P1190577P1190669P1190413
Das Wohnzimmer der casa particular, in der wir in Santiago übernachtet haben

P1190686Von Santiago fährt man eine gute Stunde bis nach Guantanamo. Die Stadt ist touristisch völlig unerschlossen. Das bedeutet, dass man am späten Nachmittag kreuz und quer durch die Innenstadt laufen kann, ohne ein Restaurant zu finden, das gleichzeitig geöffnet und was zu essen hat. P1190690Mit viel Hunger und großer Hoffnung sind wir in diese „Cafeteria“ gegangen, doch dort nimmt man den Namen sehr wörtlich. Es gibt nur Kaffee, Zigarren und Streichhölzer. Zum Glück haben wir in einem Hotel etwas außerhalb aber noch diese kulinarischen Highlights ergattert:P1190694Sehenswürdigkeiten gibt es in Guantánamo nicht. Trotzdem ist der Name weltbekannt, vor allem wegen der US-amerikanischen Militärbasis. Diese kann man aber nur aus gebührendem Abstand beobachten. Will man näher als 30 km ran, braucht man eine Genehmigung des kubanischen Militärs. Da bringt auch der 20fache Zoom nur noch begrenzt was:P1190710

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Von Guantánamo führt eine extrem kurvige Straße über die Berge in das Küstenstädtchen Baracoa. Dort wütete Anfang Oktober Hurricane Matthew. In der Stadt sieht man zwar nur noch recht wenige Schäden, aber so sieht die Landschaft in der Umgebung aus:P1190791In Baracoa selbst gibt es keine großartigen Sehenswürdigkeiten … P1190778dafür aber einen interessant gelegenen Flughafen … P1190777… den berühmten Tafelberg „El Yunque“ … P1190746… Wildwest-Atmosphäre … P1190782… ein Hotel mit Pool, den man auch benutzen kann, ohne dort Gast zu sein … P1190801… ein Kreuz, das angeblich Christoph Kolumbus dort aufgestellt hat … P1190756… eine karibische Bucht, die man auch als „authentisch“ und „vom Massentourismus unberührt“ bezeichnen könnte … P1190754… und in der man in Plattenbauten direkt am Strand wohnen kann. Beliebtes Ausflugsziel für Baracoa-Reisende ist der Fluss Yumuri, auf dem man Bootsfahrten unternehmen kann:P1190793

In Baracaoa verbrachten wir einen der ruhigsten Silvesterabende unseres Lebens und fuhren dann weiter über Santiago in Richtung Gibara an der nordwestlichen Küste Kubas. Auf dem Weg dorthin besuchten wir Fidel Castros Geburtshaus in der Nähe des Örtchens Birán oder besser gesagt das riesige Anwesen, das sein Vater dort ca. 1 Stunde nördlich von Santiago besaß. Man sieht dort u.a. P1190942… sein Elternhaus …P1190937… das Haus seiner kubanischen Großmutter (die Großeltern väterlicherseits lebten in Galizien) …P1190940… das Auto seines Vaters (Ford, Baujahr 1913) …  P1190944… und die zur Finca gehörende Hahnenkampfarena. Bei der Landreform nach der Revolution wollte Castro übrigens mit gutem Beispiel vorangehen und ließ auch vom riesigen Landbesitz seines Vaters einen Großteil enteignen.

Im Küstenort Gibara gibt es auch keine großartigen Sehenswürdigkeiten, doch gefiel er uns wesentlich besser als Baracoa, irgendwie schöner und gemütlicher …P1190977 P1190996
Luffa-Gurke mit Salamander P1200002 P1200018 P1200050

Bevor wir nach Havanna zurückflogen, erholten wir uns noch drei Tage im Strandhotel Playa Pesquero bei Guardalavaca. Die künstlichen Paradiese der Pool- und Palmenlandschaft haben durchaus ihren Reiz und man kann sich trotz sonnenverbrannten Engländern und durchwachsenem All-Inclusive-Essen an das Faulenzen im Liegestuhl gewöhnen: P1200132 P1200159

Neu! … die Kategorie „Einzelhandel“:P1190372Obst und GemüseP1190350
Metzgerei – städtischP1190790Metzgerei – ländlichP1190348GemischtwarenladenP1190369Rum-Geschäft – Abfüllung in mitgebrachte Plastikflaschen möglich.P1190689Obst und Gemüse mit vorgelagerter Holzbildhauerwerkstatt (in Guantanamo)P1190677Einkaufsmeile von Santiago de CubaP1190351Lebensmittel und DrogerieartikelP1200355… keine Ahnung, ob es hier überhaupt was gibt.

Diesmal eher knapp … die Kategorie „Propaganda“:P1190951„Die für das Leben sterben, kann man nicht tot nennen.“P1190961„Die Errungenschaften unserer Zeit und die Hoffnung aller Zeiten hängen von uns ab.“ P1190738„Die Einigkeit ist unsere strategische Waffe.“P1190356
„Kuba ist Fidel.“ P1190266
„Fidel ist das Volk.“

Diesmal ganz ausführlich … die Kategorie „Autos“:P1190338P1190345P1190347P1190288P1190291P1190368P1190401P1190589P1190688P1190818P1190964P1200324P1200405P1190334P1190314In diese Kategorie gehört natürlich auch der ÖPNV, der auf Kuba normalerweise so aussieht:P1190663P1190456
Und schließlich der Private Personennahverkehr (PPNV) oder besser bekannt als … „hinten mitfahren“:P1190731P1190949P1190925

Weihnachten

Die Kindergartenkinder singen Weihnachtslieder im Auditorium:P1190126

Die Lehrer singen Weihnachtslieder vor dem Auditorium:P1190058

Und zum Glück hat das Christkind an Heiligabend den Weg nach Ecuador gefunden:P1190140

Cuenca

Das zweite Dezemberwochenende verbrachten wir in Cuenca.P1180886P1180968P1180835

Cuenca ist an sich ja schon eine Reise wert, denn die Altstadt wirkt irgendwie schöner und gemütlicher als die von Quito. Wir hatten allerdings noch das Glück, dass dort auch gerade eine Biennale stattfand, so dass wir den ganzen Tag an verschiedenen Orten der Stadt Kunstwerke bewundern konnten:P1180676 P1180678 P1180685 P1180738 P1180765 P1180785
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P1180725Im Rahmen der Biennale konnten wir auch eine staatliche Schule in Cuenca besuchen, das Colegio Benigno Malo … Architektur und Zustand machten uns wieder bewusst, warum die Eltern, die es sich leisten können, viele hundert Dollar pro Monat für Privatschulen ausgeben:P1180872 P1180880 P1180881

P1180916Etwas gemütlicher war es in unserem Hotel (Santa Lucia, empfehlenswert) mit weihnachtlich dekoriertem Innenhof.

Auch die andine Weihnachtsbeleuchtung in den Straßen fanden wir sehr interessant:P1180782

Klettert man auf den Turm der Kathedrale, eröffnen sich ganz neue Perspektiven auf Cuenca: P1180613P1180639

Hinten mitfahren fällt diesmal aus, weil wir mit dem Flugzeug kamen. Der Flughafen liegt quasi mitten im Wohngebiet. Das ist aber kein Problem, da ohnehin nicht mehr als eine Handvoll Flieger pro Tag hier landen:P1190013

Volkstanz

Am Nikolaustag gingen wir ins Restaurant „El Tambo“ in Tumbaco zum Mittagessen und bekamen eine Darbietung traditioneller Tänze gratis dazu:P1180581 P1180573 P1180549 P1180542 P1180524

Ab in den Dschungel – Cuyabeno

In den Herbstferien wollten wir mal den richtigen Dschungel sehen. Also sind wir in den Nordosten des Landes, ins Cuyabeno Reservat gefahren. Zuerst muss man nach Lago Agrio (5-6h von Quito), dann zwei Stunden bis zur Anlegestelle am Rio Cuyabeno und danach fährt man zwei Stunden mit dem Boot bis zur Lodge (in unserem Fall die Jamu Lodge).

In Lago Agrio gibt es nicht viel zu sehen. Die Stadt lebt vom Öl, das in dieser Gegend reichlich vorkommt.p1170546
Einen Nachmittag kann man aber auch hier mit Kindern ganz angenehm verbringen, denn es gibt einen großen Park mit Spielplätzen und einem Jahrmarkt …p1170559 p1170556
… mit dem schönen deutschen Namen „Lorelay Parck“.

Im Hotel D`Mario, wo wir übernachtet haben, gibt es einfache Zimmer und interessante Fliesendekoration an der Wand:
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Knapp zwei Stunden von Lago Agrio führt eine Brücke über den Rio Cuyabeno. Von dort starten die Boote, die die Touristen zu den Lodges rund um die Laguna Grande im Cuyabeno-Nationalpark bringen. Wenn Gepäck, Vorräte und Benzin an Bord ist, kann es losgehen:p1170568 p1170569 p1170570Zu den weiter flussabwärts gelegenen Dörfern führen keine Straßen. Alles muss mit dem Boot transportiert werden – auch das neue Schlafzimmer:p1180024

Die Jamu Lodge bietet einfache Zimmer, einen Gemeinschaftsraum mit Bar und Hängemattenplätzen – insgesamt empfehlenswert.p1170641p1170877

Die meiste Zeit verbringt man im Motorkanu auf der Suche nach Affen, Vögeln, Flussdelfinen und sonstigen Urwaldbewohnern.p1170591
p1170640 Einige davon ließen sich auch fotografieren:p1170732p1170621… Wollaffen …p1180023
… ein Reiher …p1170601… erst einer …
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… dann zwei …
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… dann drei …
p1170616… dann vier Aras.

Andere Tiere sahen wir während der Landgänge durch den Wald:p1170716… zum Beispiel (essbare!) Termiten …p1170720… bull spider (den deutschen Namen habe ich bis jetzt nicht herausgefunden) …p1170748… Mini-Kröten …p1170858… riesige Taranteln …p1180015… kleine Schlangen: hier eine Boa …p1170916… und Tukane, hier vermutlich ein sog. Halsbandarassari.

Auch die Pflanzenwelt zeigt so mache Kuriosität:p1170745p1170714p1170749

Wir haben aber nicht nur Flora und Fauna kennen gelernt, sondern auch ein Dorf besucht:p1170881Dort leben etwa 30 Einwohner in solchen Häusern:p1170943 Aber es gibt einen Fußballplatz mit Tribünen:p1170922… und eine Kneipe:p1170924

Marisol, eine Bewohnerin des Dorfes, hat uns gezeigt, wie man Yuca-Brot backt. Das ist eine Art Fladenbrot, das nur aus Yuca (auch Maniok oder Cassava genannt) besteht:p1170932Man zieht die Knolle aus der Erde …p1170937… schält, wäscht und raspelt sie …p1170949 p1170957
… dann wird die Flüssigkeit rausgepresst …p1170966… und schon kann man ohne weitere Zutaten daraus Fladen backen. Diese sind getrocknet lange haltbar und gehören zu den Grundnahrungsmitteln der lokalen Bevölkerung.

Außerdem besuchten wir noch den örtlichen Schamanen, der uns seine Rituale demonstrierte. Dazu muss man sich mit Achiote (der Frucht des Annattostrauches) die Geschichter rot anmalen.
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Zum Abschluss demonstrierte er uns noch, wie man mit dem Blasrohr umgeht:p1170907

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Besonders schön – vor allem am Abend – ist die Laguna Grande, ein paar Bootsminuten von der Lodge entfernt:p1170760In diesem großen See, in dem man übrigens auch schwimmen kann, wachsen viele Bäume im Wasser. Nur 1-2 Monate pro Jahr liegt die Lagune trocken.p1170765 p1170770Der Sonnenuntergang auf der Laguna ist wundervoll: p1170840p1170807p1170821p1170977p1180003 p1180004

Auf dem Rückweg haben wir noch einmal in Papallacta übernachtet. Dort haben wir eine kleine Wanderung gemacht …p1180136
p1180144… und zum ersten Mal den Antisana in seiner ganzen Pracht bewundern können:p1180174

Das Letzte: In der Hosteria El Reventador (von Übernachtung wird abgeraten) gibt es Fleisch, das man lesen kann … oder kann das Fleisch lesen?p1180104

Das Allerletzte: Gruselclowns oder so schön kann Mülltrennung sein …p1170542

Fiesta de la luz

Mitte Oktober gab es in Quito eine fiesta de la luz – ein Lichterfest. Viele berühmte Bauwerke wurden mit faszinierenden Lichtinstallationen versehen:p1170445

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p1170470Dies zog entsprechend viele Schaulustige an und da die Stadt wegen der UNO-Konferenze „Habitat III“ ohnehin schon extrem voll war, sah es dann auf den Straßen so aus:p1170472

Secret Garden Cotopaxi

Das zweite Oktoberwochenende verbrachten wir in der Nähe des Cotopaxi. Im „Secret Garden“ gibt es spartanische Cabañas und Hobbithäuser. Auch wenn die Zimmer selbst uns nicht so ganz überzeugten und für meinen Geschmack etwas zu viele nordamerikanische Backpacker und Volunteers dort rumhängen – die Lage ist beeindruckend. Früh morgens hat man meistens eine freie Sicht auf die umliegenden Berge:p1080916Cotopaxi kurz vor Sonnenaufgangp1080922Lamas am frühen Morgenp1170387p1170389Die Unterkünftep1170368Das Panoramap1170373Die Illinizasp1170374Der Rumiñahuip1170370

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Auf dem Weg zum Secret Garden Cotopaxi besuchten wir ein Steakhouse in Machachi:20161008_124213_resizedIch wollte das Gericht Nummer 11 bestellen und fragte, was denn die „Yacdañez“-Sauce sei. Die Kellnerin schaute mich verwundert an und sagte, da sei natürlich Whisky drin ……. *grübel* ……….. *kopfkratz* ……………… Ah! …… na klar ……. Wie spricht der Ecuadorianer wohl „Jack Daniels“ aus?

Und auf dem Rückweg noch einmal: Hinten mitfahren!p1170435

Diverses aus dem Monat September

Im September …

… waren wir mit vielen Kollegen im Páramo-Brauhaus. Dort gibt es verschiedene Biersorten, u.a. „Kolsh“ und „Albier“, zum Essen u.a. Schweinshaxe …p1170107 p1170108… haben wir in unserem Garten Orangen geerntet …p1170132… hatten wir jede Menge Ärger mit Rohrbrüchen und verstopften Abwasserschächten …p1170079 p1170100… haben wir einen Skorpion auf der Terrasse gefunden …p1170168… haben wir unsere neuen Nachbarn (die neue Grundschulleiterin samt Mann und vier Kindern) mit Mini-Vulkanen empfangen …p1170134… hat Maristela wieder viele Fotos gemacht …p1170156 p1170157 p1170162 p1170166

… und wir waren im CAC (Centro de Arte Contemporáneo – Museum für moderne Kunst) …

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