Mercado La Ofelia

Im Norden von Quito gibt es einen riesigen Markt: La Ofelia. Es gibt zwar die gleichen Waren, wie auf allen anderen Märkten, aber dafür garantiert in großen Mengen:P1140636P1140641P1140633P1140642P1140639

Olaf

Maristelas Freundin, Klassenkameradin und Nachbarin Emmy hatte Geburtstag und Manu hat ihr eine Olaf-Torte gebacken:P1140594

Cartagena

In den Herbstferien haben wir eine Woche in Cartagena an der kolumbianischen Karibikküste verbracht. Cartagena war einmal eine der wichtigsten Städte des spanischen Kolonialreiches und ist heute ein Touristenmagnet wegen der gut erhaltenen und schön renovierten kolonialen Altstadt. Hier einige Eindrücke:P1140520P1140512P1140264 P1140274Fast jede Straßenecke bietet ein Postkartenmotiv …P1140306 P1140307 P1140309P1140289 P1140281P1140169Sowohl die Balkone …P1140149P1140213P1140222P1140157… als auch die Türen und Tore der Stadt wären schon einen Bildband wert …P1140164P1140393P1140403 P1140402P1140310 P1140319 P1140325Es gibt auch schöne Kirchen …P1140335
… und andere interessante Gebäude, wie z.B. den früheren Palast der Inquisition:P1140174
Das Inquisitionsmuseum ist zwar recht bescheiden, aber immerhin gibt es einen funktionierenden Galgen …P1140177
… der Innenhof bietet genug Raum zur Unterhaltung für kolumbianische Schulkinder …P1140181und auch sonst interessante Motive:P1140192P1140190
Natürlich dürfen auch üblichen Verdächtigen nicht fehlen: Simon Bolívar …P1140156… und Christoph Kolumbus:P1140166
Aber nicht nur Entdecker und Großgrundbesitzer werden mit Denkmälern geehrt, sondern auch wichtige indigene Persönlichkeiten wie „La India Catalina“, die als Vermittlerin zwischen Spaniern und Ureinwohnern fungierte:P1140421In den Museen kann man präkolumbianische Goldschmiedekunst bewundern…P1140203 P1140198 P1140199 P1140200 P1140201… und in den weniger auf Hochglanz polierten Straßen im Viertel Getsemaní auch moderne street art …P1140223P1140398P1140395P1140396P1140412 P1140419
P1140418P1140423Getsemaní ist gerade auf dem Weg der Gentrifizierung, aber noch ist es auch ein Viertel, das sich von seiner schäbig-schönen Seite zeigt:P1140410 P1140411P1140417

P1140413Cartagena ist auch berühmt für seine Festungsanlagen, insbesondere für die größte Festung des spanischen Kolonialreichs San Felipe de Barajas:P1140416P1140427P1140215Koloniale Tradition und moderne Skyline liegen in Cartagena nur wenige Meter auseinander:P1140515Im Hafen von Cartagena liegt ein Großteil der kolumbianischen Marine …P1140526P1140524… von deren Schiffen allerdings nicht alle seetauglich zu sein scheinen …P1140235Außerdem gibt es lustige Tiere …P1140389P1140227P1140154… interessante Pflanzen …P1140238
P1140263… skurrilen Fassadenschmuck … P1140278… und schöne Ansichten bei Nacht:P1140252P1140258P1140551 P1140555 P1140567

 

Am Chimborazo

Das verlängerte Wochenende um den 9. Oktober verbrachten wir am Chimborazo. Es gibt eine sehr schöne Lodge auf ca. 4000m Höhe direkt unterhalb des höchsten Bergs von Ecuador:P1130903 P1130889  P1130884 P1130879 P1130874P1130905P1130789Die Lodge gehört dem Bergführer Marco Cruz. Dem Wandschmuck nach zu urteilen, hat dieser auch schon deutsche Schauspieler bei Dreharbeiten unterstützt:P1130801Man kann mit dem Auto bis zur ersten Schutzhütte hochfahren. Die liegt auf etwa 4850m. P1130827Von dort aus sind es dann nur noch wenige Meter bis zur 5000m-Marke:P1130843 P1130837In der Umgebung des Chimborazo fährt man durch faszinierende Landschaften, sieht frei lebende Vicuñas und entdeckt in der spärlichen Vegetation schöne Pflanzen:P1130812 P1130808 P1130754P1130940P1130936P1130935P1130931P1130929P1130949P1130947P1130944

Etwa 30-40 Minuten vom Chimborazo entfernt liegt das Dorf Salinas, das mittlerweile in ganz Ecuador für seinen Käse bekannt ist. P1130707Im Dorf organisiert man fast alles in Kooperativen. Es wird nicht nur Käse hergestellt, sondern auch Schokolade, Textilien und sogar Fußbälle. Die Käserei war zwar gerade nicht in Betrieb …P1130704… aber dafür konnten wir die kleine Fußballwerkstatt besichtigen:P1130727P1130731P1130728Salinas hat seinen Namen von einem kleinen sehr salzhaltigen Fluss. Hier wurde früher Salz abgebaut:P1130690Weitere Eindrücke aus Salinas:P1130697 P1130692P1130718

Unterwegs beobachteten wir die Möhrenernte im dichten Nebel …P1130675P1130674

… das Vorbereiten des Meerschweinchen-Grills …P1130851

… das „Hinten Draufpacken“ … P1130852

… und das „Hinten Mitfahren“:P1130744 P1130741 P1130740

Verschiedenes im September

In der ersten Septemberwoche fängt immer das neue Schuljahr an. Es war Maristelas erster Schultag. Hier ist die Klasse 1 DK mit ihrer Lehrerin:P1130297P1130381P1130385

Außerdem gab es Apfelstrudel und Bier auf der Dachterrasse bei unserem deutsch-ecuadorianischen Nachbarn …P1130477

… eine von der Botschaft organisierte Wahlparty zur Bundestagswahl …P1130561

… und eine große Party bei uns zuhause anlässlich unserer runden Geburtstage:P1130623P1130616 P1130620 P1130619 P1130618   P1130605 P1130604

Otavalo – Quilotoa – Baños – Cotopaxi – Teleférico

Im Juli bekamen wir Besuch von zwei Freundinnen aus Mainz. Mit ihnen tourten wir ein wenig durchs Land.

Otavalo

Hier einige Eindrücke vom Viehmarkt in Otavalo:P1110353 P1110356

P1110358P1110352P1110367 P1110365P1110379 P1110380Es gibt nicht nur Tiere zu kaufen, sondern auch sonst alles mögliche, was man als Landwirt so braucht:P1110360P1110361P1110373P1110374P1110375Natürlich wird auch für das leibliche Wohl bestens vom Schubkarren oder einer mobilen Küche aus gesorgt:P1110378P1110350P1110349Danach wanderten wir ein wenig an der Laguna Cuicocha…P1110341… betrachteten das Landleben …P1110324… und erholten uns in einem unserer Lieblingshotels in Ecuador, der Lodge Pantaví, wo es auch ein neues Kunstwerk zu bestaunen gab:P1110305 P1110320

Quilotoa

In Quilotoa hatten wir mal wieder Glück mit dem Wetter und konnten ein wenig am Kraterrand entlang wandern:P1110537Dort trafen wir einen freundlichen Hund:P1110591Das Wasser der Laguna schimmert je nach Lichtverhältnissen in allen möglichen Farbtönen zwischen blau, türkis und grün:P1110547  P1110589

Aber auch der Blick in die Landschaft rundherum lohnt sich:P1110524P1110534Im Dorf bei der Lagune ist es immer ziemlich kalt. Da braucht man genug Feuerholz:P1110531Nach Quilotoa zu gelangen war diesmal gar nicht so einfach. Es gibt eine schöne neue Straße, doch die ist stellenweise schon ein wenig beschädigt:P1110522P1110526

Baños

In Baños haben wir wieder den Wasserfall Pailón del Diablo besucht. Diesmal sind wir einen anderen Weg gegangen. Man kann ganz nah rangehen, aber man wird so nass, dass man nicht fotografieren kann. Deswegen nur ein Bild aus der Ferne:P1110619

Während Simon und ich bei einem Kaltgetränk im Café Hood saßen, machten Manu und ihre Freundinnen eine Wanderung zur Statue der Hl. Jungfrau oberhalb des Ortes. Von letzterer Aktivität sind Fotos überliefert:P1110710P1110732P1110733P1110734Hier der Blick von oben auf den Friedhof:P1110736Außerdem gab es eine schöne Wandmalerei mit reliefartig herausgearbeitetem Frosch…
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… und ein Wandgemälde und ein Denkmal für die Rettungshunde, die beim Erdbeben viele Menschen gerettet haben.P1110747P1110746

Cotopaxi

Der Cotopaxi war wieder freundlich und zeigte sich fast wolkenfrei:P1110782Auch war es diesmal überall relativ klar, so dass man die umliegenden Gipfel wunderschön sehen konnte, wie z.B. den Antisana …P1110797… die Illinizas …P1110804… Ilaló (der kleine Hügel von 3185m im Vordergrund) und Pichincha …P1110802… sowie den [weiß nicht mehr genau, wie der heißt]:P1110779

Teleférico

Nach drei Jahren in Quito haben wir es auch endlich mal geschafft mit dem Teleférico (Seilbahn) zum Pichincha hinaufzufahren. Der Panoramablick auf Quito ist toll, auch wenn die Gipfel der Vulkane nicht frei waren:P1110822P1110818Hier sieht man im Vordergrund die Hochhäuser der Avenida Gonzáles Suárez und dahinter das Tal von Cumbayá und Tumbaco:P1110836Am rechten Bildrand sieht man den Weg zum Gipfel des Pichincha …P1110831Und hier die Täler westlich von Quito, die kaum besiedelt sind: P1110830Wem in der Höhe die Luft zu dünn wird, der kann sich an der Sauerstoffbar bedienen:P1110845
Antisana und Cotopaxi haben wir vom Panecillo aus gesehen:P1110422b P1110417bDas ist der Blick vom Panecillo aus auf die Basilika: P1110412

Hinten mitfahren und hinten draufpacken

Wenn man so durchs Land fährt, gibt es natürlich immer wieder interessante Fotos für die Kategorie hinten draufpacken …P1110602 P1110601P1110464P1110443

… und hinten mitfahren …P1110323P1110599

… oder beides:P1110596

Runa Huasi

Die letzte Berufschulklasse des Sistema Dual in Quito fuhr zum letzten Mal auf Projektfahrt. Die Lodge „Runa Huasi“, die im Urwald von Indígenas betrieben wird, aber in vielerlei Hinsicht noch von der benachbarten Liana Lodge abhängig ist, will sich selbständig machen. Die Schüler sollten die Indígenas nach einer gründlichen Unternehmensanalyse bei diesem Prozess beraten und unterstützen.P1110107Zur Lodge kommt man nur über den Rio Napo mit dem Boot. Am Hafen („Puerto“) gibt es sogar ein Schild, das auf Parkgebühren hinweist …P1110121… und das ist der Hafen:P1110120Aber man muss nicht unbedingt selber rudern, es gibt auch Motorboote:P1110119In der Tierauffangstation „AmaZOOnico“ bekammen die Tiere Besuch von Herrn Nilsson und den Baby-Taranteln:P1110077 P1110088 P1110087 P1110083 P1110058 P1110051

In die Lodge selbst kamen auch Besucher: eine skurrile Tarnraupe und ein dicker Ochsenfrosch:P1110036P1110002

100 Jahre CAQ und Abschiedsfeier

Die Wochenenden im Juni sind meistens belegt mit Feierlichkeiten, wie Abi-Feier, Lehrerabschiedsfest usw. Dieses Jahr kamen auch noch diverse Veranstaltungen zur 100-Jahre-Feier der Schule hinzu:IMG_8051 IMG_8063Für Maren und Ramona, die leider nach Deutschland zurückgehen, hat Manu eine Koffertorte gebacken:P1110137

1. Mai – April vorbei

Der April verabschiedete sich standesgmäß mit Regen und Sonnenschein gleichzeitig.P1100273

Wir verabschiedeten den April mit Manus neuester Cocktail-Kreation, dem Lumbisí Sunset …P1100258… und begrüßten den Wonnemonat mit einer Mai-Bowle, die aus Ermangelung echten Waldmeisters mit dem entsprechenden Brausepulver zubereitet wurde:P1100264